Wir haben diese Wanderung an einem strahlenden Herbsttag unternommen, an dem sich die goldgelben Lärchen leuchtend vom aquamarinblauen Wasser des darunter liegenden Stausees abheben. Die Farben, das Licht und die Stille machen diese Wanderung an sich schon zu etwas Besonderem - aber das eigentliche Spektakel beginnt erst auf dem Weg.
Ein steiler Aufstieg mit großer Belohnung
Gleich zu Beginn steigt der Weg steil an. Dies ist keine Wanderung für absolute Anfänger, aber wer eine Herausforderung sucht, wird reichlich belohnt. Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft subtil: erst dichter Wald, dann offene Lärchenhänge und schließlich schroffe Hochalpen, in denen die Stille fast greifbar wird.
Oberhalb der Baumgrenze: alpine Schönheit pur
Sobald man die Baumgrenze hinter sich gelassen hat, übernehmen Flechten, alpine Graslandschaften und seltene Bergflora die Oberhand. Der Blick wird weit und scharf, das Panorama umgibt Sie von allen Seiten.
Über eine alte Siedlung zu den Seen
Auf halber Höhe kommt man an einer kleinen, jahrhundertealten Siedlung vorbei - ein stilles Stück Geschichte, das einen schönen Kontrast zur wilden Natur um sich herum bildet. Wenig später taucht der erste Bergsee auf: Der Lac Long mit seinem kristallklaren Wasser und seiner ruhigen Lage. Von dort aus beginnt der letzte, kurze, aber harte Anstieg zum Lac Mort, der hoch oben zwischen Felsen und Bergkämmen versteckt ist.
Oben angekommen, erwartet Sie eine Kulisse, die Sie so schnell nicht vergessen werden: eiskaltes Wasser, große Weite und das Gefühl, sich buchstäblich auf dem Dach der Alpen zu befinden.
Navigation
Wir sind diese Wanderung über Wikiloc gegangen.
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